EMPATHIE
STADT
ZÜRICH

Preisphilosophie

Für uns, Tanja und Sonja, ist es derart selbstverständlich, dass wir manchmal vergessen darüber zu reden. 

Wir gründeten das Projekt Empathie Stadt Zürich nicht, um damit Geld zu verdienen. Wir gründeten es, weil wir manchmal fast daran verzweifeln, in was für einer Welt wir leben. Das Projekt ist trotzdem kein Hobby. Die Arbeit für die Empathie Stadt ist unsere einzige Tätigkeit. Wir leben von dem Geld, das wir von Menschen bekommen, die der Überzeugung sind, dass dieses Projekt sinnvoll ist. 

Wir bieten unsere Kurse darum zu keinem fixen Preis an. Das bringt aber auch Probleme mit sich.

Das Anbieten von Kursen mit Richtpreis birgt die Gefahr, dass Menschen unsere Arbeit als qualitativ minderwertig einschätzen. So tief ist die Schnäppchen-Kultur in uns verankert. Wenn etwas nicht teuer ist, so denken viele, dann muss es von geringer Qualität sein.

Darüber hinaus möchten wir die Monate ehren, die wir in die Kursvorbereitungen investiert haben und wir möchten dafür gesehen werden, dass wir (und viele Teilnehmende, fragt mal rum) der Überzeugung sind, dass unsere Kurse von hoher Qualität sind.

Zu einer anderen Welt gehört auch ein anderer Umgang mit Geld. 

Dadurch schliessen wir weder Menschen aus, die für unsere Treffen kein Geld bezahlen können, noch untergraben wir die Schönheit unserer Vision durch toxische Motivationsmechanismen der Profitmaximierung.

Diese Haltung braucht immer wieder viel Mut. Selbstverständlich sehnen wir uns manchmal nach einem stabileren Einkommen. 

Aber wir sind der Überzeugung, dass unsere Arbeit, auch wenn Geld manchmal ein “Problem” darstellt, unsere Leben reich macht, weil wir uns für die Welt einsetzen, in der wir leben wollen. Eine durch und durch empathische Welt.

Wir hoffen und glauben daran, dass es für uns zum Leben in Zürich reichen wird (inklusive für Tanjas Sohn).

Hier beschreiben wir, wie wir diese Philosophie konkret umsetzen. Kurz: Du zahlst, was du willst aka. Schenkökonomie.

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Hier schreiben wir, wo wir uns rumtreiben (chum au!) und was wir gerade cool finden (du au?).